Ein soziales Netzwerk birgt Vorteile und Gefahren


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Soziales Netzwerk

Was ist ein soziales Netzwerk und wie sollte man damit umgehen?

Als soziales Netzwerk werden Plattformen im Internet bezeichnet, auf denen der schnelle und unkomplizierte Austausch von Informationen möglich ist. Die bekanntesten Vertreter für soziale Netzwerke sind Twitter, Facebook und Google+. Auch Plattformen mit einem hohen Grad der Spezialisierung müssen zu dieser Sparte gerechnet werden. Gute Beispiele dafür finden sich mit XING, YouTube und Stayfriends.

Die Besonderheiten von Facebook

Als soziales Netzwerk hat sich Facebook im Jahr 2004 etabliert. Inzwischen zählt die Plattform weltweit mehr als eine Milliarde Nutzer, was nicht zuletzt daran liegt, dass die über Facebook möglichen „Likes“ ein wichtiges Element der professionellen Suchmaschinenoptimierung sind. Vor allem der Sichtbarkeitsindex kann damit entscheidend verbessert werden.

Die Nutzer von Facebook sind aktuellen Statistiken zufolge im Durchschnitt zwischen 23 und 34 Jahre alt. Nutzer aus Österreich haben einen Altersdurchschnitt von 30 Jahren. Die Tendenz geht aber dahin, dass jüngere Nutzer in ein anderes soziales Netzwerk abwandern, wobei vor allem Twitter sehr beliebt ist.

Soll Facebook durch Gewerbetreibende oder Vereine genutzt werden, ist in vielen Ländern eine Impressumspflicht zu beachten, worauf die Plattform selbst aber nicht vorbereitet ist. Wissen sollte man, dass das Impressum nach den aktuellen Vorgaben mit einem Klick erreichbar sein muss. Umsetzen lässt sich das, indem der Link auf eine Drittseite in der bei Facebook möglichen Kurzvorstellung integriert ist.

Was ist bei Twitter wissenswert?

Die Plattform Twitter als soziales Netzwerk wurde im Jahr 2006 gestartet. Die Nutzerzahlen sind rasant gestiegen und liegen aktuell bei rund 240 Millionen. Eine Besonderheit weist Twitter dadurch auf, dass nur Kurznachrichten mit höchstens 140 Zeichen veröffentlicht werden dürfen. Twitter gehört dadurch zu den Online-Plattformen für das so genannte Mikroblogging und spielt bei der Suchmaschinenoptimierung ebenfalls eine wichtige Rolle. Eine weitere Eigenheit bietet Twitter durch die Hashtags. Dabei handelt es sich um das Raute-Zeichen, mit dem Begriffe in einem Tweet hervorgehoben werden können.

Gefahren bei der Nutzung sozialer Netzwerke nicht unbeachtet lassen

Eines haben Plattformen wie Twitter, Facebook, YouTube, Google+ und Co. gemeinsam: Sie ermöglichen einen Einblick in das Leben der Nutzer. Wer dort wirklich alles veröffentlicht, was er tut, leistet unter Umständen dem Identitätsdiebstahl Vorschub. Man sollte bedenken, dass diese Inhalte größtenteils auch von Nichtmitgliedern einsehbar sind. Es hat schon einige Nutzer gegeben, die bei Facebook offen über ihren Chef gemeckert und anschließend als Quittung dafür die fristlose Kündigung bekommen haben. Von den Gerichten wurde die rechtliche Zulässigkeit dieser Kündigungen in den meisten Fällen bestätigt, da es sich de facto um eine öffentliche „üble Nachrede“ handelt, die sogar strafrechtlich geahndet werden kann.